Love is in the air: Erfahrungsberichte.

Zugegeben: Niemand spricht gern schlecht über seine Familie. Trotzdem solltest du dir die Erfahrungsberichte über unsere nterra-Familie durchlesen. Sie sind weder zensiert, noch künstlich verschönert. Unsere Kollegen erzählen einfach, wie es bei uns ist. Sau cool, zum Beispiel.

Als Quereinsteiger in die Software-Entwicklung hat man es nicht leicht: Ohne den richtigen Abschluss wird man bei vielen Firmen nicht mal zum Gespräch eingeladen. 2013 lernte ich einen unserer Geschäftsführer, David, auf der Darmstädter Jobtournee kennen und merkte gleich: Bei dieser Firma steht der Mensch im Mittelpunkt. Hier zählen Können, Motivation und Leistung statt abstruser Policies!

„Alle für einen und einer für alle!“

Während meiner Einarbeitungszeit hat sich mein erster Eindruck bestätigt. Ob technische Fragen an Kollegen oder organisatorische Fragen ans Backoffice, der richtige Ansprechpartner ist immer direkt zu finden und motiviert, zu helfen. Außerdem hilft der persönliche Mentor an meiner Seite. Die Kollegen sind hier ganz klar ein großer Pluspunkt. Wenn mittags Geschäftsführer, Manager und Entwickler an einem Tisch sitzen und sich frei austauschen merkt man, dass alle an einem Strang ziehen und wirklich zusammen gehören. Ein super Gefühl!

„Hier kann ich richtig Gas geben.“

Als Berater ist man mehr als ein reiner Software-Entwickler, und das spüre ich immer wieder. In meinem aktuellen Projekteinsatz, bei einem sehr großen Unternehmen in Frankfurt, entwickle ich nicht nur eine hochkomplexe J2EE-Anwendung, sondern kümmere mich auch um wichtige Themen wie beispielsweise Continuous Integration, Release Management, Architekturentscheidungen, Prozessoptimierung, die Einführung agiler Entwicklungsmethoden, und und und. Ob Scrum, Jenkins, Service-orientierte Architektur, es wird nie langweilig und ist immer am Puls der Zeit. Ich finde es toll, mehr als nur ein reiner Entwickler zu sein, und hier bekomme ich wirklich die Chancen meine Fähigkeiten auszuspielen.

Und wenn dann mal wieder ein Hackathon zu betreuen ist, oder unser vollautomatischer Cocktailmixer optimiert werden muss, dann ist die Arbeit einfach nur noch sau cool.

Über einen ehemaligen Kollegen fand ich im Januar 2014 meinen Weg zu nterra, nach dem ich rund 10 Jahre bei HP und zuvor 3 Jahre bei der Triaton GmbH angestellt war. Bis dato arbeitete ich in den Bereichen EDI, SAP-EP, SAP-XI – und damit nicht gerade in den Kernbereichen von nterra. Das war der Grund, warum ich meine Karriere bei nterra zunächst in der Rolle eines Associate Consultant startete. Diesen Titel konnte ich aber relativ schnell hinter mir lassen und bin nun seit Ende 2014 als Consultant im Bereich wM-CAF unterwegs.

„Abwechslungsreiche Projekte!“

Nach anfänglichen Schulungen wurde ich direkt beim Kunden im Projekt eingesetzt. Das ermöglichte es mir, das Gelernte direkt umzusetzen und mein Wissen relativ schnell auszubauen. Aktuell entwickele ich Oberflächen und Services zur Ablösung einer Fremdanwendung bei der Deutschen Bahn. Die Projekte sind spannend, umfangreich und auch immer wieder fordernd, sodass die Langeweile nie Einzug erhält. Neben dem eigentlichen Entwickeln steht auch der kommunikative Part – sprich: das eigentliche Beraten des Kunden – stark im Fokus. Und das gestaltet die Arbeit sehr abwechslungsreich.

„Besser werden am CampFire.“

Alle drei Monate treffen wir uns zwei Tage lang zum so genannten „CampFire“ mit der gesamten Belegschaft. Hier informieren wir uns zu neusten Technologien und Methoden und schulen uns gegenseitig. Das ermöglicht uns nicht nur, stets unseren Kunden die optimale Beratung zu bieten, sondern man hinterlässt darüber hinaus auch noch einen guten Gesamteindruck.

„Die nterra-Philosphie.“

Neben den Schulungen, den Events wie Sommerfest, Weihnachtsfest, CampFire usw. muss die tolle Teamarbeit bei nterra erwähnt werden: Dies kristallisiert sich spätestens dann heraus, wenn man vor einem Problem beim Kunden steht und man zunächst keine Lösung findet. In diesem Moment zieht die nterra-Philosophie: Hat ein Mitarbeiter ein Problem, so ist es ein nterra-Problem und man bekommt über verschiedene Kommunikationswege Hilfe in Minutenschnelle.

Das alles macht nterra für mich zum perfekten Arbeitgeber, weshalb ich mich auf die nächsten Jahre im Unternehmen freue und hoffe das wir weiterhin so tolle und spannende Projekte gewinnen können!

Alles begann mit einem Studijob. Bevor ich fest bei nterra angestellt wurde, arbeitete ich dort ein Jahr als Werksstudent. Ich unterstützte die Kollegen bei verschiedenen Projekten, zum Beispiel beim Basteln am Showcase ERNEST, dem Cocktailautomaten. In dieser Zeit habe ich viel über die nterra Familie gelernt. Diese positiven Erfahrungen waren auch der Grund, dass ich mich - als sich eine interessante Möglichkeit ergab - entschied, fest bei nterra zu arbeiten.

„Vom Studi zum Consultant.“

Der Einstieg in den “richtigen” Job wurde mir sehr einfach gemacht. Durch die lange Zeit im Office und die Events, die ich ebenfalls besuchen durfte, habe ich fast alle Mitarbeiter von nterra kennengelernt. Außerdem habe ich erfahren, wie die Arbeit abläuft und war somit sehr gut auf meine jetzigen Tätigkeiten vorbereitet. Es hilft halt, wenn man vorher schon mal ein Bierchen mit seinen neuen Teamkollegen getrunken hat.

„Der Schritt ins Großprojekt.“

Mein erster Kunde wurde gleich ein besonders namhafter: Für eine große Bank stemmen wir ein bedeutendes Projekt mit ziemlich vielen Mitarbeitern und Abteilungen. Der Großteil des Projekts wird mit TIBCO betrieben. Einige Services und Tools sind aber auch in Java geschrieben, für die hauptsächlich ich zuständig bin. Alleinkämpfer bin ich dabei aber trotzdem nicht, die erfahrenen Kollegen sind ja nicht weit.

„Ein gutes Gefühl.“

Ich mag die Menschen, die bei nterra arbeiten und die Harmonie, die unter ihnen herrscht. Man hat nicht das Gefühl, in einer Firma zu sein, in der man sich gegenseitig nichts gönnt, sondern im Gegenteil, man freut sich, wenn jemand voran kommt und auch die Firma damit vorwärts bringt. So macht jeder Schritt und jede Herausforderung auch Spaß.

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Jasmin Schaber

Senior Advisor Human Resources

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